Skitouren im Piemont: Das Val Maira

Skitouren in den Kottischen Alpen: Das Val Maira

 

Das Val Maira liegt rund 100 km südwestlich von Turin in den Cottischen Alpen.  Es verläuft rund 40 km lang von der Stadt Dronero bis zur Ortschaft Chiappera am Talschluss. Die dort angrenzenden Berge stellen den Grenzverlauf zu Frankreich dar.

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Die Ortschaft Chiappera am Talschluss des Val Maira. Auch bei Frühjahrsbedingungen wie hier im April findet man gute Skitouren im Tal.

 

Im Val Maira gibt es mehrere kleine Ortschaften, das rund 200 Einwohner zählende Acceglio ist der Hauptort. Das Tal hatte auf Grund der schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen in den letzten 100 Jahren mit einer stetigen Abwanderung zu kämpfen. Acceglio hatte z.B. um 1880 noch rund 2000 Einwohner. Die Abwanderung bewirkte, dass es im Tal mit einigen wenigen Ausnahmen auch kaum eine bauliche Entwicklung gab und sehr viele alte Bauten erhalten geblieben sind. Diese werden nun zum Teil aufwendig renoviert und verleihen dem Tal den besonderen Charakter.

 

 

Ponte Maira und Marmora

 

Unser Skitourenstützpunkte im Val Maira sind die kleinen Weiler Ponte Maira und Marmora. Da wir mit kleineren Locandas mit begrenzten Kapazitäten zusammenarbeiten wechseln wir nach Verfügbarkeit. Die beiden Quartiere sind beide sehr speziell und authentisch. Sie werden beide als Familienbetriebe geführt.

 

Die Kirche von Lausetto, in der Nähe unseres Quartiers in Ponte Maira.

 

 

Kultur

 

Das Val Maira ist nicht nur ein unglaubliches Skitourengebiet, es ist auch in kultureller Hinsicht  hochinteressant. Da es ursprünglich von Frankreich aus besiedelt wurde, finden sich hier noch gut ausgeprägte Spuren der okzitanischen Kultur.  Die Sprache wird vor allem von den älteren Bewohnern noch gesprochen, aber auch Bräuche und Musik haben sich bis in die heutige Zeit erhalten.

 

Vor unserem Quartier in Marmora.

 

 

Kulinarik

 

Das Val Maira ist auch als „Slow Food“ Destination bekannt.  Vor allem das Abendessen wird in unseren Quartieren richtiggehend zelebriert. Die Rezepte sind überliefert und spiegeln die regionalen Gegebenheiten wieder. Man bemerkt, dass die Gerichte mit viel Liebe und auch Stolz auf die kulinarische Tradition zubereitet werden.

 

Franca gibt auch gerne einmal Einblick in ihre Kochkünste.

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